Bis jetzt – Sonntag, 17. Mai – haben sich die Punkte eines Währungs-Resets zu gespitzt. Ich liege mit meinen Gedanken und Interpretationen zu diesem Thema noch auf Schiene. Und in den nächsten 40 Tagen werden wir erfahren, ob wir Menschen diesen Quantensprung der Menschheit mit Verstand oder mit Aufstand gehen werden.

Nochmals thematisch zurück: Meine Zyklentheorie besagt, dass derzeit mehrere Zyklen enden und die Neuen erst beginnen – dazwischen ist Vakuum, Ratlosigkeit über Verschwörung bis hin zur Erkenntnis, dass die geschaffenen Systeme nicht mehr funktionieren.
Die Kurzfassung der Haupt-Zyklen ( 3 von ca. 15 Zyklen):
- Entwertungs- & Enteignungszyklus – von 2019 bis 2025:
betroffene Themen: Besitz, Werte, Währungen, Banken, Notenbanken, Landwirtschaft, Umweltschutz / Nachhaltigkeit. - Globalisierung / Neoliberalismus / Schuldenmachen / Billiges Geld – Zyklus – von 1982 – 2020:
betroffen vor allem die Wirtschaft, die Staaten und damit auch jeder einzelner Bürger. Die niedrige Zinspolitik (nahezu Null bis Minus) geht zu Ende. Damit wirken auch nicht mehr die Werkzeuge, dass mit noch mehr Schulden die alten Schulden weggeblasen werden können. Unendliches Geld und auch unendliches Wachstum der Wirtschaft ist zu Ende. - Industrialisierung- / Kapitalismus-Zyklus: von 1780 / 1800 – 2020
Wir sind am Ende dieses Zyklus angelangt, unter anderem auch deswegen weil wir auf physikalische Grenzen gestoßen sind. Noch schneller, noch höher, noch größer und noch mehr Gigantismus ist passe (Beispiel Luftfahrt – Lufthansa stellt Airbus-Flotte A380 ein, bei Emirates schnelleres Aus bei A380, Beispiel Kreuzfahrt / Containerschiffe: das größtes Container-Schiff „HMM Algeciras“ mit 24.000 TEU wurde gerade fertiggestellt – gleichzeitig erklärt Maersk Flaute im Container-Verkehr.)
Es wird zukünftig das veränderte Denken vorherrschen: Nur weil ich es machen kann, heißt noch nicht dass ich es auch brauche.
Zusatz: Wenn ich hier von Zyklen-Ende und Zyklen-Anfang rede, so kann dies durchwegs je nach Zyklus auch einige Jahre dauern. Die Langfassung der Zyklen habe ich in dem Beitrag „Die Zeichen stehen auf einem globalen Währungsreset“ vom 21. März 2020 beschrieben.
Kommen wir aber jetzt zu Neuigkeiten. Stand 17. Mai 2020, 22:00 Uhr:
Meines Erachtens spitzt sich die Situation zu – dies vor allem bei Präsident Trump – der aus meiner Sicht der Domino-Stein ist, der das globale Währungssystem zum Einsturz / zum Reset bringt. Seit meinem Beitrag „Trump – Henker & Retter des Systems“ vom 26. April 2020 haben sich einige Fakten zu gespitzt.
Seine Lage und die von Amerika derzeit: fast 90.000 Corona-Tote, über 1,4 Millionen Infizierte, eine Arbeitslosigkeit von fast 25 Prozent, eine Wirtschaft, die noch nicht einmal wieder hochgefahren ist, eine Erhöhung des Budget-Defizites von 24 Billionen auf nahezu 30 Billionen und er spürt die Shutdowns mit seinen eigenen Familien-Unternehmen (Hotels und Immobilien) an vorderster Front.
Vollkommen klar, dass die Fassade des immer karotin gebräunten Präsidenten bröckelt – noch dazu, wenn es nicht so läuft, wie er sich das vorstellt. Da wird Trump nervös. Und wenn man nervös wird, dann schlägt man um sich. So auch Trump.

14. Mai 2020 – Donald Trump gibt FED-Chef Instruktionen über Twitter …
„Er wünscht sich einen minus-Zins“
Zu den Fakten:
- Mai 2020 – US-Notenbank-Chef Jerome Powell erklärt, dass die FED den Zinssatz nicht anrührt, warnt aber vor einer langen wirtschaftlichen Durststrecke.
Gleichzeitig fordert Twitter-Präsident Trump einen negativen Leitzins (= Entwertungs- / Enteignungszins). Aktien machen einen Rücksetzer. - Mai 2020 – die Venus wird rückläufig bis zum 25. Juni 2020. Die Venus wird alle 8 Jahre im gleichen Zeichen rückläufig – zuletzt 2012 hat US-Notenbank-Chef Ben-Bernanke das Quantitativ Eassing eingeführt – Die FED kauft Staatsanleihen in Billiarden Höhe. 2004 – Allan Greenspan wurde zum 5. Mal US-Notenbank-Chef. Jedenfalls dieser Zyklus der Venus hat mit Notenbanken zu tun, insbesonders mit der US-Notenbank zu tun.
Jedenfalls Trump hat nun mit dem Tweet, dass er einen negativen Leitzins von der FED erwartet, das Schreck-Gespenst aufgescheucht. Denn eines ist klar, sollte, die FED das tun, so heißt es in Expetenkreisen, dann hat die US-Notenbank die letzte Munition verschossen.
Warum macht Trump dies. Weil ihm das Wasser schon bis zu den Ohren reicht. Denn Helikopter-Geld reicht nicht mehr – jeder US-Bürger hat im April 1000 Dollar in Form eines Schecks erhalten. Damit wurde versucht, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bekommen. Damit ist die USA nicht alleine, denn sowohl Hongkong als auch Japan haben diesen Schirtt mit Helikopter Geld auch schon gemacht. Nur dies verpufft. Denn seither sind die Arbeitslosenzahlen in den USA hinaufgeschnellt. Mittlerweile liegt diese Zahl bei 36 Millionen Arbeitslosen in den USA – Stand 14. Mai 2020. Im Februar waren es knapp nur 5 Millionen – der niedrigste Stand seit 50 Jahren. - Mai 2020:
Die Venus steht für Geld und Liebe und so kann man auch die rückläufige Venus als Liebes- und Geldentzug interpretieren. Trump hat zu geschlagen:
Eskalation statt Beruhigung beim Handelskonflikt mit China:
a.) USA will Huwaei Geschäft einschräken- China prüft Schritte gegen Apple
b) Trump verwehrt Gepräch mit Xi Ping
c) Trump veranlasst Rückzug des US-Pensionsfonds aus China
d) Trump ist nicht glücklich mit der WTO / WHO
e) WTO-Chef Azevedo tritt überraschend zurück
f) Trump erhält Dämpfer im Rechtsstreit um seine Hotels
g) Trump entlässt internen Ermittlungs-Chef
Veränderte Geldpolitik / Notenbanken / Goldkurs
alle Meldungen zwischen 14 und 15. Mai 2020 – Start der rückläufigen Venus:
a) Nahe Staatspleiten – Argentinien, Libanon und erste Mal akut aufgrund Devisenmangels die Türkei stehen knapp vor der Staatspleite – Meldungen am 14. Mai. Dazu muss man wissen, das bereits im heurigen April 85 Staaten beim IWF um Hilfskredite gebeten haben und dass 47 akut gefährdete Schwellenländer bekommen Schuldennachlass (April 2020).
b) Die Norwegische Notenbank senkt die Zinsen auf Null, die Englische Notenbank überlegt Minus Zins – diese wird gleich von der Rating-Agentur Fitch auf AA- herabgestuft. Östereich hat AA+ – stabil.
c) Blackrock ist einer der größten Hedgefonds im Bereich Staatsanleihen. Diese Woche am 12. Mai 2020 hat der größte Anteilseigner und Gründungsmitglied PNC Blackrock verlassen – bekommt dies mit 17 Milliarden Dollar vergütet. Die Frage dazu sei erlaubt: Wissen die was im Bereich Schuldenreset oder haben die Corona-Löcher zu stopfen?
d) Warren Buffet reduzierte überraschend deutlich sein Engagement bei der Investmentbank Goldman Sachs. So verkaufte Buffett 84 Prozent der Goldman-Aktien, wie am Freitag aus einer Pflichtmitteilung am 15. Mai an die Börsenaufsicht hervor ging. Die verbleibenden 1,9 Millionen Papiere sind noch 330 Millionen Dollar wert.
e) Sind Experten in den letzten Wochen noch von einer schnellen Erholung der Weltwirtschaft ausgegangen – das typische „V“ Modell geisterte da herum, im Notfall auch ein „U“-Modell – so hat sich diese Meinung in den letzten Tagen gedreht – so geht die FED mittlerweile auch von einer längeren Durststrecke aus und die Rufe nach dem Staat, nach Helikopter-Geld und endlosem Schuldenmachen wir immer größer. Auch der Österreicher Gabriel Felbermayr, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel geht mittlerweile von einem „L“-Modell bei der Wirtschaftskurve aus: „Wir müssen unsere Prognosen vom Beginn der Krise revidieren“, sagte Felbermayr dem Wochenmagazin Spiegel. Es sei davon auszugehen, „dass wir auch im dritten Quartal nicht zum Normalniveau zurückfinden. Dafür sind wir zu tief gefallen.“
f) Der Goldkurs hat gerade am Freitag 15. Mai auf Euro-Basis seinen höchsten Stand in der Geschichte erreicht. Mit 1.743,55 in Dollar und 1.618,44 in Euro hat er einen neuen Zenith erreicht. Gold ist immer in Krisenzeiten eine Art Ersatzwährung und ein (wohlgeglaubter) sicherer Hafen für Wertbeständigkeit. Ist das nun Zufall, dass dieser Höchststand gerade um den 15. Mai 2020 passiert – oder habe ich mit dem 15. Mai (+ ca. 40 Tage) als Anfang für den Währungsreset einen Treffer erzielt?

Gold als sicherer Hafen?
In eigener Sache dazu: Ich weiß, dass meine Interpretation für diesen Währungsreset zu diesem Zeitpunkt sehr hypothetisch ist gerade zu auch mit starker Vision. Ich habe nur in den Planetenbahnen dafür stehende Entsprechungen gefunden und interpretiere diese mit einem globalen Währungsreset. Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass dies auch nicht passieren muss. Dann meine ich nur, haben wir eine riesen große Chance für das Wohlergehen der Menschheit vertan, denn die Alternativen – jene auch zum Teil sichtbar in den Planetenbahnen – stellen uns vor sehr, wirklich sehr großen Herausforderungen.
Die Alternativen:
- Rettungs-Schirm Staat
Wenn man das in den letzten Wochen verfolgt, so ruft jetzt jeder nach einem Rettungs-Schirm. Egal ob Gastronomen,Vereine, Veranstalter, Reisebranche, Luftfahrtbranche, Künstler-Branche, Druckereibranche usw. von wirtschaftlicher Seite schlägt der Corona-Tsnuami erst richtig zu. Jetzt bekommen wir die Auswirkungen des einzigartigen Experiments Shutdown schön langsam mit. Und zwar auch die Nebenfronten – Auswirkungen auf Gemeinden, Pensionsfonds, Krankenkassa, Wegfall von Steuereinnahmen geschweige Umsatzsteuer, ganz zu schweigen von Stundungen.
Und vor allem zeigt sich eines: Das Hochfahren wird länger dauern als gedacht und wirtschaftlich gesehen ist ein Hochfahren wie eine Expansion. Ich brauche in dieser Phase je nach Branche bis zur doppelten Geldmenge (nachdem wir vorher liquiditätsmäßig auf Null heruntergefahren sind und dann mehr Personal / Rüstkosten / Material zum Hochfahren benötigen). Da wird es viele geben, die das nicht überstehen werden. Sowohl von der Liquidität als auch von der Motivation. Langfristig, damit die Betriebe das überleben können, müssen sie die Preise erhöhen – das wird vor allem in jenen Branchen interessant (bis unmöglich) wo es globale Internet-Shops als Konkurrenz gibt.
Also von den Perspektiven her, haben es die „kleinen“ Unternehmer von der Motivation und von den Rahmenbedingungen her noch nie so schwer gehabt, wie jetzt.
Dass da der Ruf nach dem Staat laut wird bzw. schon die Möglichkeiten, die der Staat hier bereitstellt, wird es auf Dauer sehr eng.
Und wenn wir uns die Konstruktion der Regierung anschauen, die mit der AWS-Liquiditätsbereitschaft – 80 % Haftung Staat, 20 % Haftung Hausbank – geschaffen wurde, dann kann man schon jetzt die nächste platzende Blase erkennen. Das werden die Banken nicht stemmen können, denn ab September wird es eine Erhöhte Ausfalls-Quote bei den Unternehmen geben. Und zu aller letzt wird das der Staat – sprich wir Bürger dafür gerade Stehen müssen.
Einziges Ziel dabei: Hinauszögern, hinauszögern, hinauszögern. - Rettungs-Schirm EZB:
Ich habe in verschiedenen Foren verfolgt, welche Möglichkeiten der österreichische Staat nun hätte.
a) Herumgegeistert ist durch Auslaufen und Umschulden und Zinsersparnis, dass wir die 35 Milliarden, die die Regierung derzeit bereitgestellt hat, dies „leicht“ refinanzieren können. Ich persönlich gehe vom 2,5 bis 3fachen Geldbedarf aus, das wird sich so nie ausgehen. das ist kosmetische Schönrechnerei.
b) Wir geben 100jährige Anleihen aus, die wir endfällig begleichen – sprich, wir zahlen 100 Jahre keine Zinsen, 100 Jahre keine Tilgung und in genau 100 Jahren zahlen unsere Ur, Ur, Urenkel das dann auf einmal zurück. Ziel dabei ist selbstverständlich, dass durch Inflation, das ganze nur mehr ein Bruchteil ist. Stimmt mathematisch. Aber – wer ist dann so blöd und kauf diese Anleihen? Es gibt solche Institutionen, die sind sogar vom Gesetz her verpflichtet Staatsanleihen in Ihrem Portfolio zu haben. Blöde Geschichte dabei – es sind genau diese Institutionen, die über Hedgefonds und dergleichen, unsere Pensionen und unsere Versicherung verwalten. Also eigentlich Entwertung pur, aber vom Gesetz gedeckt.
c) Die Maastricht Kriterien – 60 % Staatsverschuldung vom BIP – sollen aufgeweicht werden. Angedacht sind hier bis zu 80 Prozent. Diese 80 Prozent werden von der EZB in Form von Staatsanleihen aufgekauft. Die EZB macht damit eine moderne Form der Bad-Bank und entschuldet damit die einzelnen Staaten komplett (bis auf Griechenland) – unter diesem Aspekt verstehe ich die im März gesagten Worte unseres Bundeskanzlers: „Koste es was es wolle.“ - Thema Minus-Zins:
Selbstverständlich ist derzeit auf der Welt viel zu viel Geld im Umlauf. Dies hat auch der ehemalige Präsident vom IFO Institut und hochangesehener Finanzwissenschaftler Hans-Werner Sinn zu letzt in einem Spiegel Interview erwähnt: „Es ist viel zu viel Geld in Umlauf“.
Natürlich ist es hier dann verlockend, wenn die Notenbanken schauen, dass das viele, viele Geld wieder an die Stellen kommt, wo es gebraucht wird – ab jetzt in der Realwirtschaft. Von alleine werden es die vielen Hedgefonds und dergleichen nicht machen, da stimme ich auch zu. Aber mit einem Minus-Zins wird es auch nicht gehen.
a) Denn auch wenn damit eine Entwertung auf Einlagen ausgelöst wird, Hedgefonds gehen nur dort hinein wo sie auch dementsprechende Margen gibt.
b) Selbst Warren Buffet hat derzeit Geldbestände in Milliardenhöhe – es soll sich um über 130 Milliarden Dollar handeln – nimmt derzeit einen Minuszins eher in Kauf, als dass er jetzt in Aktien oder ähnliches einsteigen wird. Der Bösenzyklus, wo die Aktien vom Tiefstand wieder nach oben klettern ist frühestens Ende Dezember 2020 – ich glaube es wird noch länger dauern (ich bereite hier noch eigene Charts mit meiner Zyklentheorie mit Beispielen aus der Vergangenheit vor ca. in 14 Tagen).
c) Selbst wenn der Minuszins kommen sollte und auch bis zu dem Zeitpunkt, wo er greift, ist inzwischen ein Großteil der kleinen und mittleren Wirtschaft kaputt. Das sind vor allem auch viele Famiienbetriebe. Denn das langwierige Hochfahren gepaart mit einem schon jetzt feststellbaren Umdenken beim Konsumenten wird die Wirtschaft nicht mehr in eine vor Corrona-Umsatz-Lage bringen. Da geht mehr Geld verloren, als gleichzeitig eingenommen wird. Ich möchte diese Abwärtsspirale mit Privat-Konkursen, Arbeitslosigkeit und so weiter gar nicht zu Ende denken.
Und was sagen die Sterne dazu?
Jedenfalls wir haben in den letzten drei Wochen Änderungen der Laufrichtungen bei wichtigen Planeten, die uns dadurch auf die „Schwachstellen“ hinweisen und wir so genauer hinschauen sollten.
- Rückläufiger Pluto – seit 26.04. – 04.10.2020
In dieser Zeit kommen alte Machtstrukturen und Manipulationen zurück auf die Bühne. Pluto möchte dies aufdecken – gnadenlos.
Ich verweise hier nur auf die Themen Ischgl, Start des Ibiza-Rechtsverfahren, Trump-Vorwurf an China, dass Corona ausgekommen ist, usw. - Rückläufiger Saturn – seit 12.05. – 29.09.2020
Beim rückläufigen Saturn werden alte Strukturen noch einmal getestet und geprüft. Hier kommen vor allem die „alten Leichen“ zum Vorschein. Strukturen, die nicht passen, werden aufgelöst.
ich verweise hier auf den Rücktritt von Ulrike Lunacek, Corona-Vorfälle bei der österreichischen Post im Verteilzentrum Hagenbrunn / Fleischverarbeitende Betriebe in Deutschland, Karlsruher Urteil bezüglich rechtswidriger EZB-Staatsanleihen-Käufe usw. - Rückläufige Venus – seit 14.05. – 25.06.2020
hat mit signifikanten Richtungsänderungen der Politik bei Notenbanken zu tun – insbesondere bei der FED.
Ich verweise hier derzeit auf Trump, wie er die FED zwingt sich mit Minus-Zinsen auseinander zu setzen bzw. auch auf den Goldkurs. - Rückläufiger Jupiter seit 15.05. – 13.09.2020
Sollte Dir dieses Wochenende kraftlos vorgekommen sein, so ist dies auf die Richtungsänderung von Jupiter zurückzuführen. Generell wenn Jupiter rückläufig ist, dann sollte man Ausweitung, Expansion nicht in Erwägung ziehen. - Rückläufiger Merkur – ab 19.06.- 12.07.2020
hier werden wir mitbekommen, wo Schwachstellen in Geschäften, in der Kommunikation, in Verträgen zu finden sein, bzw. Merkur der Trickser wieder mal zu schlagen.
Außerdem findet diese Rückläufigkeit des Merkurs in einem Luftzeichen statt. Das heißt, die Menschen könnten in dieser Periode Dinge ausprobieren, die originell, erfinderisch sind, aber noch nie zuvor ausprobiert worden sind. Das würde meiner These vom Währungs-Reset die nötige Planetenenergie für den Reset geben.
Noch weiter nach vorne möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht schauen, denn die Chancen für den Reset sind noch gegeben.
Wir sollten diese Chance nicht außer Acht lassen, denn es würde aus meiner Sicht viel Zerstörung, viel Leid und auch viel Unmut ersparen und uns helfen sich auf das wahre Sein auf diesem Planeten zu fokussieren – Menschsein.
Für alle, die schon einige Jahrzehnte auf der Welt sind, darf ich auf einen Schlager-Hit aus dem Jahre 1949 verweisen – bitte laut mitsingen.
Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt,
wer hat so viel Pinke, Pinke, wer hat soviel Geld.
https://www.youtube.com/watch?v=uQQm7bKJskM
Interessantes Detail:
Kurz nach Veröffentlichung dieses deutschen Schlagerklassikers gab es im gleichen Jahr in Deutschland die große Währungsreform …
Zwei Saturn-Pluto Zyklen retour – 1982 – 2020, 1949 – 1982
Vielleicht sollten wir alle auch zum Singen anfangen.
Ich übe dann schon mal am Klavier.
Fortsetzung folgt …

Gut gemacht mein Schatz
Wie du in deiner Aufstellung festgestellt hast verläuft momentan vieles zu ruhig ab. Im Prinzip wie die Ruhe vor dem Sturm. Im täglichen Ablauf keine Veränderung aus der Krise zu bemerken. im Gegenteil, es ist keine gute Stimmung ein vielfaches an Verkehr und keine wirkliche Strategie die Finanzen auf Kurs zu bringen. Was neues zu probieren wäre unser System beginnend zu ändern!
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